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Bundesinitiative Frühe Hilfen

 

 

Das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) bildet die Grundlage der Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen. Ziel dieses Gesetzes ist es, das Wohl von Kindern und Jugendlichen zu schützen und ihre körperliche, geistige und seelische Entwicklung zu fördern.

Die Bundesinitiative fördert den Aus- und Aufbau und die Weiterentwicklung von Netzwerken mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen. Sie sind Voraussetzung für den Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich, auch unter Einbeziehung ehrenamtlicher Strukturen. In Bayern bestehen hierzu bereits flächendeckende Strukturen durch das Regelförderprogramm Koordinierende Kinderschutzstellen (KoKi) – Netzwerk frühe Kindheit.

Gefördert werden in Bayern insbesondere der Einsatz und die Qualifizierung von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich sowie Strukturen des Ehrenamtes und in diese Strukturen eingebundene Ehrenamtliche im Kontext Früher Hilfen.
 

Weiterführende Links und Informationen

Verwaltungsvereinbarung des Bundes mit den Ländern

Förderrichtlinien zur Umsetzung der „Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen“ im Freistaat Bayern